Stress loswerden – aber wie?

Früher oder später erlebt ihn jeder: Stress. Und meistens ist er hausgemacht. Was sollte uns also daran hindern, ihn auch selbst wieder loszuwerden. Als geprüfte Präventologin mit dem Schwerpunkt Entspannung und Stressbewältigung hat Monika Huppert, Hardecksiedlerin im Eichenweg, Tipps, die sich ganz einfach im Alltag umsetzen lassen, zum Beispiel Atemübungen: Sie entschärfen die Situation, indem die Aufmerksamkeit jetzt auf das Atmen fokussiert wird.
Lachen – die wohl fröhlichste Art im Umgang mit Stress. Probieren Sie es einfach mal aus. Und wenn Sie sagen, “ich habe zur Zeit nichts zu lachen”, dann um so mehr.

Sie brauchen keinen Grund, um zu lachen. Tun Sie einfach so als ob. Auch das wirkt. In dem Moment, in dem Sie Ihre Mundwinkel nach oben ziehen, wird Ihrem Gehirn signalisiert: Ich lache, also geht es mir gut. Diese Botschaft wirkt auf Ihr Wohlbefinden. Als Hilfsmittel können Sie auch einen Stift zwischen Ihre Zähne klemmen, dann zieht Ihre Gesichtsmuskulatur automatisch die Mundwinkel nach oben. Nun, das war schon mal ein erster Schritt, um Ihrem Stress ein Schnippchen zu schlagen.

Schlürfatmung. Das funktioniert so: Stellen Sie sich vor, durch einen Strohhalm einzuatmen. Atmen Sie durch den Mund ein und ziehen Sie dabei die Luft tief und gleichmäßig ein. Atmen Sie dann durch den Mund ruhig und gleichmäßig wieder aus. Lassen Sie beim Ausatmen ganz bewusst Ihre Schultern fallen. Schlürfatmen Sie mindestens 10 Mal und achten Sie dabei bewusst auf die Atembewegungen. Das Schlürfatmen sorgt für eine ruhige und gleichmäßige Füllung der Lungen mit Sauerstoff. Und wenn Sie zu den nächtlichen “Beißern” und/oder “Knirschern” gehören, werden Sie feststellen, dass sich die Kiefergelenke lockern und Sie damit etwas gegen Anspannung tun können.

Bei Rückfragen steht Monika Huppert, Eichenweg 2a, Tel. (mobil) 01 62 / 20 35 0 53, gerne zur Verfügung.